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Grü-Bi-Da-Woche im Schuljahr 2010/11

 

In der zweiten Woche nach den Herbstferien war es wieder soweit:

Alle Schülerinnen und Schüler und alle Lehrerinnen und Lehrer

beschäftigten sich eine ganze Woche intensiv mit dem

Thema "Grü-Bi-Da" (Grüßen, Bitten, Danken).

Es ging um den freundlichen und höflichen Umgang miteinander,

um die Einhaltung von Klassen-, Schul- und Pausenregeln und vieles mehr!

Es wurde gedichtet, Theater gespielt, geschrieben, gesungen, getanzt und sicher auch viel gelacht!

 

Am Freitag traf sich dann die ganze Schillerschule zum Abschluss der Projektwoche in der Aula.

Es wurden gemeinsam Lieder zum Thema gesungen

("Wir sind gemeinsam unterwegs" und "Hau mich nicht") und

einige Klassen trugen etwas von dem vor, dass sie während der Woche gelernt hatten.

Es war eine schöne Woche und wir haben wieder einmal gemerkt,

wie wichtig Grüßen, Bitten und Danken

(und eine freundliche Sprache,das Einhalten der Schulregeln, ...)

im täglichen Umgang miteinander sind!

 

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Grü-Bi-Da-Woche im Schuljahr 2009/10

 

 

In der Woche vom 9.11. - 13.11.2009 war die gesamte Schillerschule Wiesloch

wie in jedem Schuljahr wieder dem Geheimniss des "Grü-bi-da"-Landes auf der Spur.

 

 

Durch Rollenspiele, Lieder, Geschichten, Gedichte und andere Aktionen

brachten wir in den einzelnen Klassen, aber auch klassenübergreifend,

ein Stück "Grü-bi-da"-Land in unsere Schule.

 

Wir Kinder und Lehrer der Schillerschule wünschen uns, dass immer mehr Menschen

von diesem wunderbaren Geheimnis erfahren, damit das "Grü-bi-da" - Land immer weiter wächst.

 

Am Freitag den 13.11.2009 trafen sich alle Schülerinnen und Schüler und

Lehrerinnen und Lehrer der Schillerschule in der Aula zur Abschlussveranstaltung der Projektwoche.

 

Nachdem Herr Leder alle Anwesenden begrüßt hatte,

trugen die 3./4. Klassen das Lied "Wir sind gemeinsam unterwegs" vor.

 

 

Im Anschluss daran folgten Gedichtvorträge aus den Klassen 2c und 2d:

 

 

Außerdem spielten einige Schülerinnen und Schüler der Klasse 4d

die Geschichte vom Herbstwind und der Sonne vor:

 

Herbstwind und Sonne

(nach einer Fabel von La Fontaine)

 

Herbst war`s.

Mal schien die Sonne, mal regnete es, mal blies ein kalter Wind.

Gegen dieses wechselhafte Wetter hatte sich ein Wanderer dick vermummt.

 

"Der hat sich gut vorgesehen" , sagte der Wind. "Aber er hat nicht an mich gedacht!

Wenn ich kräftig puste, hält kein Knopf, ja, der ganze Mantel fliegt davon."

 

"Gut, wetten wir", sagte die Sonne. "Wer von uns zweien es zuerst schafft,

dass der Wanderer ohne Mantel geht, der soll Sieger sein. Beginne du!"

 

Der Wind blähte sich wie ein Ballon, schob Wolken vor die Sonne, pfiff, fauchte und stürmte.

Er packte den Mantel an Falten und Kragen, doch der Mann wickelte sich nur um so fester in ihn ein.

Ziegel krachten von den Dächern, Boote kenterten, Bäume stürzten - aber der Mantel hielt.

 

Jetzt zerteilte die Sonne das schwarze Wolkenmeer, sie strahlte und wärmte.

 

Dem Wanderer in seinem Mantel wurde es zu heiß; er zog ihn aus,

noch ehe die Sonne ihre ganze Kraft entfaltet hatte.

 

So bewirkt Freundlichkeit oft mehr als rohe Gewalt. :)

 

 

Alle Schülerinnen und Schüler hörten den Vorträgen gespannt und leise zu

und sangen zum Abschluss das Lied "Hau mich nicht"!